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Das Feldfunksendezentrum 2 ( FFuSZ-2) im Roten Luch / Waldsieversdorf wurde als Element des NR-14 im November 1970 eingerichtet und wurde durch das Funkbatallion des NR-14 sichergestellt.
Aufgabe des FFuSZ-2 war die Sicherstellung der Funkverbindungen im DHS für die Führungsstellen der LSK/LV bei Ausfall der stationären Funksendeämter . Hier insbesondere des Funksendeamt 1 Limsdorf als Sendestelle des ZGS/ZWGS LSK/LV. Wie der Name bereits sagt, erfolgte die Sicherstellung der Funkverbindungen zu den Verbänden, dem MfNV und im Zusammenwirken mit den Truppen der GSSD/WGT, der Luftverteidigung VR Polen und der CSSR unter feldmäszigen Bedingungen.
Funksysteme in Feldvariante wurden vorgehalten: 3x R140 ; 2x KSS1300; 1x FFT 77 ; 1x GAD 60.
Zusätzlich nach x+24 Std. noch 2x R140 dazu. Zur Sicherung einer ständigen Verfügbarkeit war das Nachrichtensystem so organisiert, dass die MOD-Leitungen, Tast-Leitungen und Fernwirkleitungen des ZGS als auch des ZWGS ständig im Parallelbetrieb zum tätigen Funksendeamt 1 im FFuSZ-2 anlagen. Damit konnte eine ständige und sofortige Verfügbarkeit in der Arbeit des FFuSZ-2 gesichert werden.
In den 80ger Jahren wurden 2 x SS-1300 Sendetechnik in Waldsieversdorf Objekt stationär für das FFuSZ-2 installiert. Damit erhöhte sich die Verfügbarkeit von Ersatzsendern, da im Falle befohlener Übernahme von Funkverbindungen zum FFuSZ-2 eine sofortige Sicherstellung durch die neue Sendetechnik erfolgen konnte- noch bevor die Feldmittel zur Entfaltung kamen. In der Zeit der Komplettrekonstruktion des FSA-1 Limsdorf 1986/87 erfolgte für die gesamte Zeit die Sicherstellung der Funkverbindungen des ZGS bzw. ZWGS durch dieses Feldfunksendezentrum.
Zusätzlich zu den Betriebsverbindungen waren Sprechdirektverbindungen der DH Funk ZGS/ZWGS zum FFuSZ-2 geschalten.
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